Unser nächstes Vereinstreffen

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... wäre unser traditionelles "Weihnachtsessen" gewesen und sollte am 02. Dezember stattfinden.

Auf Grund der aktuellen Entwicklung der Corona-Infektionen hat der Vorstand des Vereins beschlossen, das "Weihnachtsessen" abzusagen.
Einige Mitglieder hatten bereits im Vorfeld ihre Teilnahme abgesagt, um soziale Kontakte zu reduzieren und dadurch einen Beitrag zur Eindämmung der Virusverbreitung zu leisten. Diesen Argumenten hat sich der Vorstand angeschlossen.

Sobald die Infektionslage es wieder zulässt, werden wir die gemeinsame Feier nachholen.

Und ganz aktuell ...

monatsbrief ivww

Honiglehrgang im März +++ Aus dem aktuellen Rundschreiben von Martin (vom 16. November) +++  Kühler November, Varroa und Futtervorräte +++ Am Nikolaustag für unseren Bienengarten spenden! +++

Am 26. und 27. März 2022 findet im Christopherus-Haus Witten ein zweitägiger Lehrgang zum Erwerb des "Fachkundenachweis Honig" des DIB statt. Der Lehrgang ist kostenpflichtig (50€), und man muss sich dazu bei der Imkerakademie der Landwirtschaftskammer NRW >>anmelden
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Der im Vergleich zu manchen Vorjahren recht kühle November, der sich nach den Prognosen fortsetzen soll, hat bei den Bienenvölkern zu einem starken Rückgang der Bruttätigkeit geführt. Ohne die Völker auseinander zunehmen bekommt ihr einen Hinweis auf die Bruttätigkeit, wenn ihr die gefallen Milben auf der Windel kontrolliert. Falls ihr nur noch dunkle Milben entdeckt, ist mit großer Wahrscheinlichkeit der Brutumfang nur noch gering. Fallen noch eine oder mehr Milben pro Tag, solltet ihr eine Varroabehandlung mit dem Träufeln von Oxalsäure vornehmen. Je nach Volksgröße zwischen 20 und 50 ml pro Volk - nicht mehr nehmen und auch nur einmal anwenden. Die Träufelbehandlung belastet die Bienen, und schon eine zweimalige Anwendung kann ein Volk dahinraffen. Wartet deshalb ruhig einen längere Kälteperiode ab, damit ihr relativ sicher sein könnt, dass die einmalige Behandlung auch "sitzt". Bis Ende Dezember müsst ihr behandelt haben, damit keine Rückstandsprobleme bei der kommenden Honigernte auftreten. Zudem beginnen die Völker im Januar wieder mit dem Brüten. Ein relativ kühler November und der damit verbundene Rückgang der Bruttätikeit verlangsamt die Vermehrung der Milben, so dass wir hoffen dürfen, dass es nicht wie in manchen Jahren zuvor zu einem starken Anstieg der Milbenzahl noch im November kommt.
Ein weiterer Vorteil ist der geringere Futterverbrauch durch die geringere Bruttätigkeit. Die Kombination eines warmen Novembers mit einem bis in den Mai reichenden kalten Frühjahrs führt zu Futterproblemen im Frühjahr. 
Die reichlich aufgefütterten, mit einem Mäusegitter versehen Völker und einem sturmsicher beschwerten Blechdeckel müssen erst im Februar - bis auf die Unterbrechung durch die Träufelbehandlung - auf den Futtervorrat kontrolliert werden. Im Winter müsst ihr nur ab und an nachschauen, dass keine Äste an die Beuten schlagen und dass kein Specht das Volk als Futterquelle entdeckt hat. Sollte das Flugloch vereisen oder zuschneien, ist das kein Problem. Luft bekommen die Völker durch den offenen Gitterboden. 
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Merkt euch auch bitte den 6.Dezember vor. Da ist nicht nur Nikolaus, sondern auch ein besonderer Spendentag für unser Spendenportal für den Bienengarten bei der Volksbank. An diesem Tag (06.12.2021) wird jede Spende von der Volksbank bis zu einem Betrag von 75,00 € verdoppelt. Bis jetzt wurden 466,00 € gespendet. Unser Ziel bis 15 Dezember sind 1500,00 €, also ist noch Luft nach oben. Mit >> diesem Link kommt ihr auf die Seite bei der Volksbank.
Wir wollen den Bienengarten bis zum Frühjahr fertig haben und dann bei einem Tag der offenen Tür eine offizelle Einweihung feiern. Für diese Ziel brauchen wir noch die Mithilfe von euch. Wer Zeit hat kann Samstags ab 10:00 Uhr vorbeikommen oder mir eine Email schreiben, wenn er oder sie sich sonstwie einbringen will.  
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ImkerIn trifft Kleingarten

In den letzten Jahren sind die Mitgliederzahlen in unserm Verein erfreulicherweise stark angestiegen. Viele Neuimkerinnen und Neuimker haben den Anfängerkurs bei Pia Aumeier und Ihren MitstreiterInnen belegt. Für diese - aber nicht nur für diese - bietet der Verein die Möglichkeit, sich intensiver in die Imkerei einzuarbeiten. Erfahrungsgemäß dauert es schon eine Weile bis man mit seinen Völkern klarkommt.

PraxisKGAUm Erfahrungen auszutauschen und dabei auch praktische Handgriffe zu erlernen oder sich bei anderen etwas abzuschauen, treffen sich jeweils von März bis Oktober interessierte Vereinsmitglieder immer donnerstags ab 17.00 Uhr (außer am jeweils zweiten Donnerstag eines Monats) in der Kleingartenanlage "Gemeinwohl" an der Goethestraße in Witten-Annen. Verschiedene Imker und Imkerinnen haben dort Bienenvölker stehen, an denen gemeinschaftlich die Saison hindurch gearbeitet wird. AnfängerInnen können ein Jungvolk dazustellen und es mit Unterstützung zu einem überwinterungsfähigen Volk bringen. Die gemeinsame praktische Arbeit beantwortet viele Fragen, die im Laufe eines Bienenjahres auftauchen.

Auch ImkerInnen aus anderen Vereinen des EN-Kreises sind willkommen.

Natürlich kann ungünstiges Wetter zur Verschiebung oder zum Ausfall eines Kleingartentermins führen.

Im Jahr 2021 haben wir mit einer Umgestaltung unseres Bienengartens begonnen und dabei - trotz des Hochwasserschadens im August - sichtbare Fortschritte erreicht. Aber es gibt noch viel zu tun! 
Schon seit einiger Zeit treffen sich engagierte Vereinsmitglieder jeweils samstags um 10:00 Uhr in der Kleingartenanlage zu gemeinsamer Arbeit.
Wir werden diese Treffen auch in den Monaten ab November fortsetzen, solange das Wetter es gestattet.  
Hier eine Liste noch anstehender Arbeiten, die Interessenten gerne in Eigenregie übernehmen können (bitte vorherige Absprache mit Martin Halberstadt, T:0157 - 88620757):

  • Becken an der Wasserstelle renovieren
  • Wasserleitung zum Haus mit Anschlüssen für die Spülen innen und außen versehen und die Spüle außen fest aufstellen
  • Wasserablauf vom Dach in die Versickerung führen
  • Fliesen im vorderen Bereich des Hauses abschlagen
  • Zaun zum Gehweg erneuern
  • zwischen Zaun und Rasenfläche ei attraktives Beet mit bienenfreundlichen Stauden anlegen
  • Schilfbeet neben der Pergola auf etwa die Hälfte der Fläche reduzieren
  • einen neuen Apfelbaum pflanzen

Wer Fragen zu den Aktivitäten in den Kleingartenanlagen hat, hat kann sich an Thorsten Schanze wenden (T:0173 2591884).

Praxistermine für Vereinsmitglieder


Praxis KGA 2015r

Zeitgleich mit den Treffen in der Kleingartenanlage finden auch in 2019 wieder Praxistermine statt, bei denen imkerliche Eingriffe erklärt, vorgeführt und geübt werden können.

In diesem Jahr gibt es im Kleingarten auch zwei Wirtschaftsvölker, an denen man - auch schon als Anfänger mit eigener Erfahrung bisher nur an Ablegern und Jungvölkern  - das Arbeiten an "starken Bienenvölkern" üben kann.

Unsere Praxistermine sind - ebenso wie die Kleingartentermine - abhängig vom Wetter und vom Entwicklungszustand der Bienenvölker. Wir werden an dieser Stelle auch über eventuell erforderliche Terminverschiebungen informieren.

Wer Fragen zu diesen Terminen und den behandelten Inhalten hat kann sich an Martin Halberstadt wenden (T:0157 88620757).